media / interface designer

Martin Lihs

Interface

Information Places Project - Wii Spray 2007

wiispray full    Wiispray Parts    

Wii Spray in Action 1    Wii Spray in Action 2

 

Have you ever been interested in creating an illegal

grafitti? No? Go for it! Everything is legal! Nothing will be destroyed or damaged. Everything is virtual. Imagine a virtual wall. Using your browser you select the backround of your choice and start spraying with your digital spray can. Forget about keyboard and mouse: with WiiSpray we created a new human computing interface (HCI). The use of WiiSpray is similar of using a real spray can – but without the colour and the toxic smells. WiiSpray is based on Adobe Flash, a WiiFlashServer and the Nintendo Wii® device. With this techology and a computer supported technology it is possible to move wireless through the space. You don´t need to learn this device - just start spraying intuitively. And the best is, after finishing your grafitti you can upload it to our website and look at it at any time from everywhere. But not enough - now it is my diplom thesis! I`m planning to build a collaborative spraying option and different caps, different colours. Different Sprayers make an appointment and create grafitties together: online! The communication will take place by the picture and will be videochatsupported. The basic idea was to build a computer hardware interface which is similar to an existing analog tool. An new interface will force new experiences. Have your own experience!

WiiSpray – a technical experiment.

 

Developmentblog

 

Martin Lihs - Idee | Entwicklung
Frank Matuse
 - Entwicklung
Dr. Prof. Jens Geelhaar - Inhaltliche Betreuung
Wolf Landmann - Inhaltliche Betreuung
Jan Sieber - Technische Betreuung

 

 

MX:Box - Vj Mischpult Aufmischer 2006

 

Aufmischer 1    Aufmischer 3    Aufmischer 4

Aufmischer 4

Mit der Zeit sind Videobeamer und auch Computer sehr viel preiswerter geworden und mittlerweile für nahezu jedem Zugänglich. 

Was wäre wenn man im Bereich der sehr kostspieligen Kontrollgeräte im VJ-Bereich einen Prototyp bauen könnte der im Gegensatz zu den bisherigen Modellen auf den Markt kostengünstig  herzustellen wäre? 

Einen solchen Prototypen galt es nun herzustellen, denn eine bezahlbare Lösung die würde nicht nur mehr Abnehmer finden sondern auch dem Programm MXW eine grösseren Markt schaffen. Ein Hardwarecontroller für Jedermann braucht allerdings auch nicht alles zu beherrschen, denn sowohl von der Bedienbarkeit als auch von den Materialkosten her, sollte ein solches Gerät simpel sein. Dennoch sollte man in der Lage sein, mit wachsendem Interresse und Engagments des Benutzers den Funktionsrahmen des Gerätes zu erweitern.Drei Konzepte für Drei verscheidene Geräte sind anstanden. Zum einen Sollte es eine art Basisgerät geben, das nur die Grundfunktioenen zum Abspielen und Positionieren von bereits am Computer geladenen Filmclips dient. Ein weiteres Gerät sollte alternative Steuerungsmechanismen  zum bearbeiten der Filmclips und zum ansteuern der Effekte bieten. Es sollte eine art Experimentierfeld für diejenigen sein, denen es nicht reicht einen Filmclip einfach nur linear auszublenden. Das dritte Gerät sollte schliesslich die Möglichkeit bieten, Werte und  Aktionen zu speichern und diese jederzeit wieder laden zu können. Für Shows und Vorführungen mit festem Ablauf oder bewährtem Muster könnte dieses Gerät sehr viel Abhilfe schaffen. Alle Geräte sollten mit einander verbunden werden können und wenn es möglich sein sollte, direkt vom MXWendler Programm erkannt  werden. In diesem Projekt jedoch sollte erst einmal ein Prototyp für das Basis-Gerät entwickelt werden.

 

Download MxBox-Doku

 

Martin Lihs - Konzept | Design | Elektronik | Code
Martin Heck - Konzept | Design | Designumsetzung - Modellbau | Dokumentation

Prof. Wolfgang Sattler - Betreuung
DI Stefan Kraus - Betreuung
DI Hendrik Wendler - Betreuung

 

 

Pratt Institute NYC - Advanced Electronics 2005

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Multilamp 1    Multilamp 2